... Seen wie dem Ammersee, dem Starnberger See oder dem Bodensee stationiert.
Vor diesem Hintergrund entstand meine Überlegung, die Spezialeinsatzgebiete für die Seenotrettung nicht ausschließlich auf Küstengewässer zu beschränken, sondern diese – sinnvoll begrenzt – auch auf große Binnenseen zu ermöglichen. Eine Mindestgröße der Spezialeinsatzgebiete von etwa 1 km, alternativ auch 500 m, würde aus meiner Sicht eine realistische und ausgewogene Einschränkung darstellen.
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Also erstmal sind die ja gar nicht auf Küsten eingeschränkt, du kannst selbstverständlich auch die Spezialeinsatzgebiete auf Binnengewässer setzen.
Halt mit mind. 5 km Radius.
Passt.
Wo ist jetzt das Problem?
Wenn das Spezialeinsatzgebeit doch mal das Ufer überlappt, ist das auch unkritisch, immerhin stellt der Einsatzmarker primär die Geolokalisation der anrufenden Person dar, und das jemand vom Ufer aus den Notruf nutzt wegen etwas das auf dem Wasser passiert ist jetzt bei einem See nicht so ungewöhnlich.
Also aktuell lässt sich das Problem mit einem Minimum an Phantasie lösen, deshalb halte ich es für unnötig, den Radius auf 500m oder 1 km zu senken.
Also ok, außer man beobachtet wie die Schifflein über die Karte fahren und bekommt immer, wenn sie auf Land sind, einen Tobsuchtsanfall. Ich glaube dann ist aber LSS einfach das falsche Spiel.