Beiträge von Adi112

    So, um wieder btt zu kommen:


    Es ging in de, Vorschlag eigentlich nur um die Anpassung des Einsatzes, nicht um die Änderung des Spielsystems.


    Nach wie vor sehe ich hier die Unfallchirurgie hoch im Kurs.

    Ich habe im Ursprungspost jetzt einmal die Tragehilfe und die RTH-Anforderung angepasst.


    Das mit der Unfallchirurgie vertrete ich weiterhin. Ich finde das maximal sinnvoll.

    Die Dermatologie hat primär mit einem solchen Verletzungsbild nichts zu tun. Für die Patienten ist im Verlauf eine dermatologische Behandlung ohne Zweifel von Vorteil, hier im Spiel aber sicher zu vernachlässigen.


    Evtl. kann der schon bestehende Einsatz bzgl. RTH und Tragehilfe ja noch einmal angepasst werden.

    Moin,


    ich wollte den Vorschlag machen, den Einsatz Grillunfall noch einmal zu überarbeiten/zu erweitern.

    So wie er jetzt besteht scheint sich das mehr nach einer Kohlenstoffmonoxidvergiftung anzuhören (quasi Grill in geschlossenen Räumen). Vielleicht auch ein Inhalationstrauma durch Einatmung von heißen Dämpfen/Rauch/Flammen.

    (aktueller Einsatz)




    Maximale Patientenanzahl 1
    Fachrichtung für Patienten Allgemeine Innere
    Mindest Patientenanzahl 1
    Tragehilfe Anforderungswahrscheinlichkeit 30
    NEF Anforderungswahrscheinlichkeit 75
    Wahrscheinlichkeit, dass ein Patient transportiert werden muss 100
    RTH Anforderungswahrscheinlichkeit 50




    Ich möchte Vorschlagen, dass man diesen Einsatz parallel auch für die Unfallchirurgie implementiert. Viele Grillunfälle sind Verbrennungen, die nicht durch die Internisten behandelt werden. Optimalerweise werden Verbrennungen von Unfallchirurgen und plastischen Chirurgen gemeinsam behandelt. Daher hier der Vorschlag (Änderungen in blau):



    Maximale Patientenanzahl 1
    Fachrichtung für Patienten Unfallchirurgie
    Mindest Patientenanzahl 1
    Tragehilfe Anforderungswahrscheinlichkeit 5
    NEF Anforderungswahrscheinlichkeit 75
    Wahrscheinlichkeit, dass ein Patient transportiert werden muss 100
    RTH Anforderungswahrscheinlichkeit 25

    EDIT: Tragehilfe und RTH-Anforderung angepasst.

    Auch bei uns war/ist es noch teilweise so, dass ein RTW zur Tragehilfe geschickt wurde.
    Da wir aber zu wenig RTW's zur Verfügung haben und die Berufsfeuerwehr eigentlich immer zur Verfügung steht ist der 2. RTW zur Tragehilfe nun per Dienstanweisung untersagt.
    Aber ein weiterer RTW zur Tragehilfe ist recht üblich @manni33. Du wirst dich wundern, was wir mit 4 Mann (RTW+NEF) schon so alles durchs Treppenhaus gewuchtet haben.
    Mehr als 4 Helfer können ein Tragetuch sowieso nicht tragen, zu wenig Platz um sich zu bewegen.

    Das ist ja auch keine Schande :) Du machst das schon ganz gut.


    Ich würde die Allgemeine Innere empfehlen. Das Einatmen von Dämpfen ist der häufigste Grund für einen Krankenhausaufenthalt nach Gefahrstoffkontakt.
    Erst dann folgen Verbrennungen/Verätzungen.


    Die perfekte Lösung wäre natürliche beide Fachrichtungen einzubauen. Aber das würde zu viel, vor allem neuen Programmieraufwand bedeuten ;)

    Bei Chemieunfällen kommt es, wie erwähnt, fast ausschließlich zu Verätzungen von Haut/Augen und der Atemwege/Atemwegsreizungen sowie zu Intoxikationsbeschwerden als Folge des Stressorenkontaktes.
    Die Verätzungen lassen wir hier mal unberücksichtigt. Das gibt das Spiel nicht her (Plastische-, Allgemeine-, Verbrennungs- und Unfallchirurgie).
    Demnach werden alle solche Patienten primär internistisch behandelt und aufgenommen.


    Die Neurologie kümmert sich im klinischen Bereich (und gerade in aufgezeigtem Realbeispiel) um die Überwachung und Folgeschäden.
    Deshalb ergibt sie aber bezogen auf diesen Spiel-Einsatz im Allgemeinen keinen Sinn als erstaufnehmende Fachrichtung, da hier im Spiel die präklinischen Hauptanlaufstellen und keine klinischen Abläufe zu simulieren versucht werden.


    Kurz: Für mich als Rettungsdienstler ist die Neurologie hier quatsch.
    Wenn es nach der Logik ginge müsste der Einsatz Gehirnerschütterung auch von der Neurochirurgie und nicht der Neurologie aufgenommen werden. Aber dieses Fass möchte ich jetzt nicht aufmachen.

    Ich weiß nicht genau, ob es ein Fehler ist. Es scheint wohl eher so gewollt zu sein, aber ist es korrekt, dass Patienten, die bei dem Einsatz Chemieunfall an Schule transportiert werden müssen die Fachabteilung Neurologie benötigen?
    Das erscheint mir wenig sinnvoll.

    Ich möchte diesen Vorschlag nochmals aufgreifen.


    Vielleicht könnte man den Einsatz als "Bluthochdruck" bezeichnen, dieses Meldebild schließt auch die hypertensive Krise mit ein.


    Da ich in Klinikalltag häufig auf Blutdruckentgleisungen ohne Notarzt treffe, würde ich die Notarztquote hier auf 40-50% setzen.
    Da viele Blutdruckentgleisungen, gerade von älteren Menschen mit bekanntem Bluthochdruck, als weniger gefährlich abgetan werden, und es oft zu Transportverweigerungen kommt, würde ich auch in diesem Punkt die Transportwahrscheinlichkeit bei 80-90% belassen.


    Würde dann bedeuten:


    {
    :id => x,
    :caption => "Blutdruckentgleisung",
    :rettungswache_count => 3,
    :possible_patient => 1,
    :patient_extension_id => 7,
    :nef_need_quote => 50,
    :transport_need_quote => 80,
    :icon => "medicalstore",
    :main_building => Building::BUILDING_TYPE_RETTUNGSWACHE
    }

    Das ist korrekt.
    Im deutschsprachigen Ausland (Schweiz, Österreich) gibt es allerdings viele Modelle, bei denen die NAW/ITW-Besatzung Fachfortbildungen in Intensivpflege und Anästhesie besitzt.
    Man kann sich jetzt natürlich streiten. Im Prinzip ist es mir egal, ob die Leuts nun ausgebildet werden oder nicht. Wenn ich es mir aussuchen könnte, würde ich trotzdem entweder 3x Personal mit NA-Ausbildung oder 1x NA und 2x NAW-Ausbildung draufpacken. Einfach, weil der NAW eben ein spezielleres Fahrzeug ist und so der Anschaffung eine weitere, wenn auch kleine Hürde vorausgeht.

    Ich finde die Idee, die Kardiochirurgie zu verbannen, gut. Sehr gut sogar.
    Es finden sich seit langem einfach keine plausiblen Einsätze für solch eine Klinik. Außerdem folgt die Kardiochirurgie erst der Aufnahme durch die Kardiologie und ist daher nur sinnvoll, wenn das Krankenhauskonzept hier differenzierter ist.


    Mein Vorschlag daher:


    Die Ausbauten der Kardiochirurgie erstmal löschen und den Spielern, die diese Abteilung ausgebaut haben, die Credits erstatten.



    Danach können wir uns weitere Gedanken darüber machen.


    Die Fachabteilung einfach umzuschreiben finde ich suboptimal, da es dann sein kann, dass Realnachbauer auf einmal eine Abteilung in der Klinik haben, die dort nicht existiert.


    Die Idee mit Herzkatheterlabor und Stroke-Unit könnte man aufgreifen, um die Abteilung im Nachhinein zu ersetzen.

    Hallo liebe Community.


    Ich dachte mir, es wäre ja mal wieder Zeit für einen moderaten Einsatzvorschlag.
    Ein Allergischer Schock, ein gängiges Krankheitsbild. Ursachen für allergische Schocks können vielfältig sein, sei es die Erdnuss (oder generell Lebensmittelalllergien), Medikamentenunverträglichkeit oder Tiergifte.
    Das breiter gefasste Krankheitsbild wäre die Anaphylaxie (Allergische Reaktion), die alle allergischen Reaktionen umfasst (leichte bis Schockzustände).


    Allergische Reaktionen können viele Symptome aufweisen. Gängigste sind Veränderungen der Haut, der Drüsen- und Schleimhautgewebe, Atemnot, Übelkeit und kardiologische Entgleisungen.



    Der Quellcode sähe folgendermaßen aus:


    Ich möchte dieses Thema noch einmal ausgraben.


    Die Umsetzung eines "Diese Fachabteilung deaktivieren"-Buttons, ist, so glaube ich zumindest, kein Hexenwerk.


    Es gibt mehrere Gründe, warum man eine Fachabteilung deaktivieren möchte:


    - Fehlbau
    - Fachabteilung wurde mittlerweile geschlossen/umstrukturiert
    - Gerade bei Allg. Innere und Chirurgie: Es gibt Fachkliniken, z.B. für Gynäkologie oder Urologie, die keine allgemeinchirurgischen Notfälle annehmen – demnach besitzen diese auch diese Abteilung nicht, die aber hier im Spiel für die weiteren Fachabteilungen benötigt werden.


    Eine Spielvorteil/-nachteil-Grundsatzdiskussion braucht man hier glaube ich nicht zu starten.



    Ich, und auch andere Spieler, würden sich sehr freuen.
    Liebe Grüße,
    Adi

    Hm... Ich bin da eher dagegen.
    Die Gefangenenverteilung ist nicht Aufgabe einer Leitstelle.
    Außerdem können in Gewahrsam genommene Täter bis zu 24h in der Polizeiwache verbleiben.
    Desweiteren ist ein Gefangenentransport allein schon wegen der Zuständigkeit (Justiz/Polizei) hier im Spiel nicht umzusetzen. Die Justiz/Beamte im Justizvollzugsdienst sind kein Bestandteil der Leitstellendisposition.

    Da mich das jetzt mal interessiert hat habe ich mal recherchiert.



    Ich zitiere aus dem THW-Wiki (nicht offiziell!):


    Je nach Baureihe und Typ der Bergungsgruppe reicht die Zahl der Sitzplätze allerdings nicht für die gesamte Gruppe aus.
    Abschnitt "Aufgaben", erster Punkt, zweiter Satz

    Eine Gruppe ist eine einsatztaktische Einheit, die aus 6 Personen besteht: 0 / 1 / 5
    Es kann jedoch auch sein, dass mit "Gruppe" die Einheit gemeint ist. Anhand des Einsatztaktischen Zeichens (siehe weiter unten) lässt sich erkennen, dass die 2. Bergungsgruppe als Gruppe angelegt ist und nicht als Zug. Wahrscheinlich, da sie als Unterstützungseinheit vorgesehen ist und somit als Facheinheit eine Gruppe innerhalb eines vom Zugführer (MTW-TZ/ELW/was auch immer) geführten Zuges darstellt. Dies hat jedoch nur führungstechnisch Relevanz.


    Desweiteren:


    Die übrigen Helfer finden beispielsweise im Mannschaftstransportwagen des Technischen Zuges Platz.
    Abschnitt "Aufgaben", erster Punkt, dritter Satz. Hyperlinks entfernt.

    Ob der OV vor Ort jetzt 6 oder 7 Personen im MzKw mitnimmt ist für mich daher eher eine logistische/Beförderungssache
    .

    Außerdem:



    Max. Anzahl Personen: 6 + Fahrer


    Abschnitt "Technik", Tabelle





    Hier ist meines Erachtens die maximale Anzahl der Personen angegeben, die befördert werden können. Dabei wird aber keine Ausage über die offiziell vorhergesehene Besatzung dieses Fahrzeuges gemacht. Die Angaben beziehen sich auf die bauartbedingte maximale Beförderungsleistung.
    Wie die StvO beschreibt: Es können nur so viele Personen befördert werden, wie auch vorhergesehene Sitzplätze mit Gurtrückhaltesystemen vorhanden sind.




    Laut BA THW (offizielle Internetpräsenz) ist unter Einheiten und Technik - 2. Bergungsgruppe Typ A2. Bergungsgruppe Typ A (B 2 Typ A) (von der Größe der Einheit die, die hier simuliert wird) angegeben:
    [Blockierte Grafik: http://www.bilder-hochladen.net/files/kw9w-cj-523f.png]


    Also: 0 / 2 / 7 = 9




    Die Erläuterung zum Mehrzweckkraftwagen Typ A, 3,5 t, gl, Ladebordwand (MzKW A) besagt:


    [...] neben seiner sieben Personen fassenden Mannschaftskabine [...]
    Einführungsabsatz




    Fazit
    Die hier im Spiel dargestellte Einheit der 2. Bergungsgruppe vom Typ A ist wohl ein Kompromiss.
    Sebastian wird versucht haben, die Stärke der Einheit realistisch darzustellen (9 Personen).
    Da für die 2. Bergungsgruppe Typ A jedoch nur der MzKw seitens des THW vorgesehen ist (der NEA ist Ergänzung und nicht unbedingt vorgesehen) und mit diesem nur 7 Personen transportiert werden können (keine Angaben zur Sollbesatzung des MzKw gefunden, deshalb kann hier von der tatsächlich möglichen Personenbeförderungsmenge ausgegangen werden), wird Sebastian versucht haben, die gesamte Einheit entgegen der Logik im MzKw unterzubringen.
    In den THW OVs wird wahrscheinlich anders verfahren. Entweder wird der MzKw voll besetzt und die Einheit auf 7 Helfer gekürzt oder die übrigen Helfer fahren in Fahrzeugen anderer Einheiten/übergeordneter Einheiten (MTW-TZ) mit.


    Von demher ist soweit alles nachvollziehbar.
    Da die THW-Helfer hier im Spiel nicht einer Einheit zugeordnet sind sondern alle gemeinsam auf der Wache als Einheitenpool funktionieren, ist es egal, wo die übrigen Personen mitfahren.
    Korrekterweise müsste der MzKw eine maximale Besatzung von 7 haben, die Einheit der 2. Bergungsgruppe jedoch weiterhin aus 9 Helfern bestehen und die übrigen Helfer im MTW mitfahren.
    Da das Spiel aber eben nicht zwischen Personal Einheit X und Personal Einheit Y, sondern lediglich zwischen ausgebildetem und nicht ausgebildetem Personal unterscheidet, ist das wumpe.

    Hallo Zp9.


    Einsätze als Verbandseinlieferungen:
    Werden die Einsätze evtl. deshalb so deklariert, weil du einen ELW mit automatischer Zuweisung vor Ort hast und die Einsätze tatsächlich Verbandseinlieferungen sind?


    Soweit ich weiß, behandelt der GW-San Patienten ganz normal, da fällt nichts weg. Auch bleibt eine Transportwahrscheinlichkeit je Patient erhalten. Es verringert sich also nicht die Zahl der zu transportierenden Patienten und die, die nicht transportiert werden müssen werden mit 250 Cr. standardmäßig entlohnt.
    Die Vergütung von transportierten Patienten ist auch die Standardvergütung. Mir ist bis jetzt noch keine Unregelmäßigkeit aufgefallen.
    Ebenso wird die NA-Behandlung/Transport berücksichtigt, da der NA mit dem KTW-B/RTW zum KH fährt.


    Ich kann das was du schilderst leider nicht nachvollziehen. Könntest du es vielleicht etwas präziser erläutern?

    Stehen auf beiden deiner SEG-Wachen exact die selbe Anzahl der jeweiligen Fahrzeuge?
    Also ist der Fuhrpark der Wachen identisch?


    Und alarmiert die AAO auch wirklich nur, was auf jeweils einer Wache vorgehalten wird?


    Ist ein Fahrzeug im S6?



    Wo wird die Fehlermeldung angezeigt? Bereits beim Klick auf die AAO oder erst nachdem du alarmiert hast?


    Hat der GW-San auch 6 ausgebildete Helfer zugewiesen bekommen?
    Und der ELW auch min. 1 ausgebildeten Helfer?



    Haken bei "in AAO ignorieren" gesetzt?

    Vielleicht hast du ja bei einem ELW den Haken aus Versehen bei "in AAO ignorieren" gesetzt anstatt bei der automatischen KH-Zuweisung...

    Erster Teil stimmt.
    Ich habe das allerdings so verstanden, dass, wenn ein GW-San und ein NEF an der EST ist, auch NA-Pflichtige Patienten behandelt werden können. Diese können dann allerdings nur mit einem RTW und nicht mit einem KTW-B transportiert werden, und zwar ohne NA-Begleitung.


    Die SEG folgt ja dem KatS-Konzept. Bedeutet, sobald SEG vor Ort, dass eigentlich normale RTW-Patienten mit den KTW-B abtransportiert werden können, NA-Patienten aber nur mit einem RTW, aber ohne NEF.


    Vielleicht habe ich es ja falsch verstanden, aber ich meine dass ein NEF als BHP-NA vorgesehen ist und zusammen mit dem GW-San alle NA-Patienten an der EST behandeln kann.

    Ich beginne an mir zu zweifeln...
    Auch das im 3. RD-Alarm alarmierte NEF führt nicht zum Erfolg. Es behandelt wieder selbständig (Siehe Bild).
    Liegt es daran, dass der ELW nicht vor Ort ist?



    Neuen Sprechwunsch bearbeitet. Jetzt fährt das NEF mit dem KTW-B davon... Das kommt mir alles etwas komisch vor.


    ELW-SEG jetzt auf dem Weg. Wenn eingetroffen nochmals Alarmierung NEF.




    EDIT:


    Ich gebs auf... SEG-ELW vor Ort, danach trifft en weiteres NEF ein. Wieder keine Behandlung zusammen mit GW-San.
    Ich lasse den Einsatz mal bis zur Selbstlöschung offen. http://www.leitstellenspiel.de/missions/318224570
    Kein Stress. Sebastian soll erstmal seinen Urlaub haben. Wenn der Einsatz dann weg ist, ist er weg. So ist das ;)



    EDIT2:


    Auch nach Rückalarmierung aller Fahrzeuge (auch FW, POL) nochmals Alarmierung in dieser Reihenfolge (auch Eintreffen an der EST):
    LNA und ORGL
    SEG (GW-San, KTW-B, ELW)
    NEF
    RTW


    NEF behandelt wieder eigenständig und fährt mit KTW-B davon (diesmal automatisch, da ELW so eingestellt).