Beiträge von jather

    wäre für mich etwas aus der Kategorie "nice to have"
    würde da sicher gelegentlich mal reinschauen, mehr aber nicht.
    Deshalb ist meine Meinung: Wenn Statistik, dann etwas, woraus man Verbesserungspotential ableiten kann (sei es persönlich für den einzelnen Spieler oder global für Sebastian) sonst könnte die kostbare Zeit von Sebastian auch sinnvoller genutzt werden

    sehr interessante Thematik!


    Ich sehe (wie auch andere) vor allem das Problem, dass irgendwann einfach alle auf maximalem Level sind und dann ist die Geschichte in meinen Augen wieder hinfällig, denn eigentlich bedeutet das, dass der Spieler einfach mehr Zeit investieren kann bevor er die volle Leistung bekommt (auch wenn volle Leistung eigentlich 110% bedeutet und nicht, dass bisher nur 90% geleistet wurde). Anders gesagt wäre das quasi eine "Anlernzeit" bis der Kamerad die volle Leistung bringt.
    Deshalb finde ich es MUSS in irgendeiner Art und Weise ein negativer Einfluss reingebracht werden. Sehr gut finde ich hier die Idee, dass "der Wert" sinkt, wenn Leute (längere Zeit?) inaktiv sind.


    Zusätzliche Lehrgänge zu implementieren würden mich ehrlichgesagt nur in meiner Meinung bestärken, dass das ganze Konzept eigentlich eine versteckte Grundausbildung der Leute ist, um deren Effizienz zu steigern. Ich möchte deshalb in den Raum stellen, ob man das ganze Konzept mit diesem Gedanken "aktiv" aufziehen möchte, das könnte dann in etwa so aussehen wie es @Bankwaermer vorgeschlagen hat.

    In der realität kann der G-dekonP auch als logistik-LKW genutzt werden, daher auch sinnvoll.
    Die anderen fahrzeuge waren einfach schon eingeführt, als mit dem Dekon dieses system kam. Die anderen fahrzeuge sind auch nicht als AB vorhanden, so dass das system dazu gut passt.

    Das ist alles richtig so und es ergibt sich auch kein gravierender Nachteil an der jetzigen Umsetzung im Spiel, allerdings auch kein Vorteil.
    Faiereweise muss ich zugeben, dass das aber auch auf meinen Vorschlag zutrifft, deshalb ist es wahrscheinlich sinnvoller nichts zu ändern, solange beide Varianten keine nennenswerten Vorteile haben. Die Zeit, die nötig wäre hier etwas zu ändern, kann Sebastian in viel interessantere Themen investieren :-)
    Trotzdem finde ich, dass es einheitlich geregelt sein sollte ;-)

    Vorab: ich hoffe hier im richtigen Thread zu antworten, falls nicht bitte eine bessere Alternative nennen und ich versuch es dort nochmal


    Ich dürfte eben feststellen, dass mit dem Dekon-P jede*r verfügbare Feuerwehrmann/frau fahren darf. Am Einsatzort dann die Ernüchterung: Ich habe noch keine Leute Dekon-P ausgebildet.... bin ich selbst Schuld, weiß ich, Ausbildung wird schnellstmöglich nachgeholt.


    Aber: hat es einen Grund warum jeder Dekon-P fahren darf? Beim GW-Höhenrettung/Messtechnik/NEF/u.v.m. ist es ja auch nicht so?


    Dass es so ist wie es ist, ist kein Weltuntergang, ich muss ja nur warten bis meine Leute ausgebildet sind und diese entsprechend an das Fahrzeug binden, dann werd ich das nie wieder bemerken.Dennoch finde ich, dass die Fahrerlaubnis angepasst werden sollte. Entweder GW-Höhenrettung/Messtechnik/usw. sollten auch von jedem zum Einsatzort gebracht werden können oder Dekon-P darf nur von ausgebildeten Personen. Ich persönlich fände ja zweiteres sinnvoller, also Dekon-P Fahrzeuge nur von Dekon-P ausgebildetem Personal fahren zu lassen.

    Hallo,


    ich habe in Erlangen das Problem, dass an einer großen Kreuzung (Paul-Gossen-Str. 119, 91052 Erlangen), die wahrscheinlich von einer Bundesstraße zu einer Stadtstraße wird, kein Fahrzeug über die Kreuzung fahren kann.
    Es werden immer die Rechtsabbiegespuren genommen. Anschließend fahren die Fahrzeuge bis zur nächsten Wendemöglichkeit, um nochmal auf die Kreuzung zufahren zu können und es erneut zu versuchen. Für die Ostseite der Kreuzung ist das ein ziemlich langer Umweg...... Liegt das am Kartenmaterial oder an der Wegfindung? Könnt ihr hier irgendwas machen?


    Grüße