Beiträge von Humppamonster

    In meinem Landkreis haben 2 Wehren einer wirklich sehr ländlichen Gemeinde tatsächlich auch als einzige Ausstattung ein MTW + TSA 8o

    Ich finde die aktuelle Umsetzung, dass der MTW nur Personal transportiert allerdings genau richtig, wenn man auf die Nutzung in den meisten deutschen Feuerwehren schaut :thumbup:

    Ich möchte mich gerne den anderen anschließen: Ich finde die aktuelle Karte auch sehr viel besser :)

    Für das Spiel relevante Standorte wie Krankenhäuser, Feuerwehrgerätehäuser, Polizeireviere und viele POIs (z.B. Supermärkte, Autowerkstätten und Bushaltestellen) sind dort eingezeichnet - super auch für Ortsfremde :)

    Die Frage ist eher, ob wir sie so lassen können...


    Wenn es für dich negative finanzielle Konsequenzen hätte, diese Karte langfristig beizubehalten hätte ich Verständnis. Wenn nicht würde ich dich bitten diese Karte nicht wieder abzuändern :)

    Jetzt bewahren wir wieder einmal alle die Ruhe :)

    Wie so oft greift an dieser Stelle die Tatsache, dass die Katastrophenschutzstrukturen (oder wie man es nennen möchte), von Bundesland zu Bundesland und von Hilfsorganisation zu Hilfsorganisation unterschiedlich sind. Wenn @heros623 sagt, dass in seinem Bundesland auf einer UHS oder in der Führungsgruppe ein Arzt vorgeschrieben ist, dann wird das wohl stimmen.

    Bei mir im Saarland haben wir uns als DRK meines Wissens nach keinen Arzt für eine UHS vorgeschrieben und auch im ELW sitzt keiner drin (als Gegenbeispiel).

    Die SEG hier im Spiel ist der Versuch ein Modell vorzustellen, dass möglichst repräsentativ für ganz Deutschland ist und spieletechnisch sinnvoll umgesetzt werden kann. Und deshalb finden sehr wenige hier die Normen ihres Bundeslandes wieder. Meiner Meinung nach hat Sebastian das unterm Strich sehr gut umgesetzt :thumbup:

    Von daher bedenkt bitte, dass hier jeder seine SEG Struktur für die einzig wahre hält, weil er eben nur diese kennt. Deshalb brauchen wir nicht zu heftig um solche "Wahrheiten" zu streiten.

    Hallo Hardy,

    Ich hätte mal wieder einen kleinen Wunsch, falls du Zeit und Lust hättest:

    Da ich inzwischen eine recht beachtliche Anzahl an Rettungswachen besitze, würde ich diese gerne analog zur Feuerwehr durchnummerieren. Könntest du eventuell eine Nummerierung auf DRK und JUH von 1 bis 10 machen? Das gibt es so ähnlich ja schon mit dem Star of Life :D

    Schonmal im Voraus vielen Dank :thumbup:

    Sehr coole Entwicklung bisher!

    Mit dem vorgestellten Konzept bin ich sehr zufrieden, vor allem weil ich einiges von meinen Vorschlägen und den der anderen Spielern hier wieder finde :thumbup:

    Ich will dich auch darin bestärken an dem Konzept KTW Typ B transportiert RTW Patienten festzuhalten. Es ist wie viele hier schreiben im wahren Leben eine Ausnahmesituation, allerdings kommt eine SEG auch nicht für kleinere Einsätze raus (zumal sie hier ein freiwilliges Konzept darstellt). :)

    Ich möchte mich gerne meinen Vorschreibern anschließen, dass ich es erstmal gut finde, dass die SEG ein freiwilliges Konzept bleibt! :thumbup:

    Das Konzept, dass Patienten durch eine SEG Einheit "abgearbeitet" werden und später nur noch durch Transportfahrzeuge abgeholt werden müssen finde ich auch soweit ganz gut.

    GW-San
    Die Behandlung der Patienten an der Einsatzstelle wird im wesentlichen durch den GW-San vermittelt - dieser hat ein Zelt mit Tragen und medizinischem Material verladen, dass durch die Staffel aufgebaut und dann zur Versorgung genutzt wird.

    RTW
    Wie bereits schon geschrieben wurde, besteht weder materiell noch personell grundlegend ein Unterschied zwischen einem Regelrettungs-RTW und einem SEG-RTW. Die Besatzung besteht lediglich aus ehrenamtlichen Rettungsasisstenten, die analog zu Feuerwehr oder THW von zuhause aus alarmiert werden. Daher würde ich auch hier im Spiel keine Unterscheidung zwischen "Rettungswachen-RTW" und "SEG-RTW" vornehmen.

    KTW-B
    Dieses Fahrzeug nimmt durch seine Ausstattung und Besatzung am ehesten eine Position zwischen RTW und KTW ein. Ein KTW-B kann zwischen 1 und 2 leicht- bis mittelschwer verletzte Patienten transportieren. Meine Vorschläge für seine Umsetzung im Spiel wären folgende:
    -> Der KTW-B kann Patienten transportieren, die einen RTW benötigen würden
    -> Der KTW-B kann keine Patienten transportieren, die einen RTW mit NEF benötigen würden
    -> Der KTW-B transportiert genau einen Patient (um die Spielbalance zu wahren und den Programmieraufwand klein zu halten, sicherlich können z.B. MTF-KTWs 2 Patienten transportieren)

    Zur "Abarbeitung" der Patienten an der Einsatzstelle reicht es grundsätzlich aus wenn ein GW-San mit ausreichend Manpower an der Einsatzstelle ist (die Anwesenheit von RTW und KTW in einer bestimmten Anzahl ist nicht unbedingt notwendig). Vielleicht ließe sich diese Spielfunktion generell an diese zwei Bedingungen (GW-San an EST und ausreichende Anzahl Rettungsdienstler an EST) knüpfen.

    Soweit mal meine Meinung, als jemand "vom Fach" (ich bin seit über 4 Jahren in einer DRK Bereitschaft ehrenamtlich tätig; inzwischen als Bereitschaftsleiter)

    Regelrettungsdienst:

    Ich persönlich finde, dass der professionelle Rettungsdienst hier im Spiel mehr oder weniger vollständig dargestellt worden ist. Eventuell ließen sich noch Notarztwagen (NAW) und/oder Notfallkrankenwagen (NKTW) ergänzen, wobei beide Fahrzeuge nicht flächendeckend in ganz Deutschland zu finden sind, sondern nur noch in einigen Regionen zum Einsatz kommen. Für beide Fahrzeuge haben Spieler entsprechende und gute Konzepte vorgelegt (siehe oben), wobei ich denke, dass der NAW zurzeit leichter ins Spiel integriert werden könnte.

    Erweiterter Rettungsdienst/Schnelleinsatzgruppe:

    Unter den Gesichtspunkten erweiterter Rettungsdienst, Schnelleinsatzgruppen und Bereitschaften der HiOrgs eröffnet sich ein kunterbuntes Feld voller Fahrzeuge und Einsatzeinheiten, die je nach Bundesland, Hilfsorganisation und lokaler Gegebenheiten voneinander abweichen und unterschiedlichen Konzepten zugrunde liegen - der blanke Horror! Ich versuche mich trotzdem einmal an einem Konzept:

    1) Gerätewagen Sanitätsdienst/Gerätewagen Rettungsdienst:

    Für sogenannte ManV-Lagen (also definitionsgemäß Einsatzlagen mit mehr als 5 Verletzten) halten zahlreiche Organisationen einen GW San vor. Das Fahrzeug transportiert im wesentlichen ein schnell aufbaubares Zelt, Tragen für Verletzte und medizinisches Material. Besetzt wird der GW San i.d.R. mit einer Staffel 1/5/6.

    Der GW San wäre denke ich für einen Einstieg in den Bereich Erweiterter Rettungsdienst/SEG sehr geeignet, da er neben Hilfsorganisationen bzw. Katastrophenschutzeinheiten auch durch zahlreiche Berufsfeuerwehren (entweder als Gerätewagen oder als Abrollbehälter (AB ManV, AB BHP 50 etc.)) und bei uns im Saarland sogar an regulären Rettungswachen unter dem Pseudonym "GW Rettung" vorgehalten wird. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, das Fahrzeug analog zu dem etablierten OrgL/LNA System in Einsätze mit vielen Verletzten einzugliedern. Beispielsweise könnte der GW San hier zur Abarbeitung ab 15 bzw. 20 Verletzten notwendig werden (über die Verletztenzahl lässt sich sicherlich diskutieren).

    Stationierung sollte m.M.n. an Rettungswachen und Feuerwachen mit Rettungsdienst-Erweiterung möglich sein. Eine Ausbildung "GW San" an der Rettungsdienstschule wäre gut denkbar.

    Lesenswert:
    Fahrzeugnorm GW San des Bundes
    GW Sanität der Berufsfeuerwehr Berlin (BOS-Fahrzeuge)
    Saarländischer GW Rettungsdienst (BOS-Fahrzeuge)

    2) Medical Task Force:

    Für sehr große Einsatzlagen in der Größenordnung einer Katastrophe sind in diesem Jahrtausend vom Bundesinnenministerium die Medizinischen Task Forces bzw. Medical Task Forces ins Leben gerufen worden. Diese Einsatzformation eignet sich denke ich insofern für das Leitstellenspiel, da sie bundesweit genormt ist und aus einer überschaubaren Anzahl von ebenfalls bundesweit genormten Fahrzeugen besteht.

    Ich denke eine MTF sollte an einen eigenen Wachentyp gebunden werden. Die fahrzeugtechnische Ausstattung ließe sich denke ich näherungsweise sehr gut auf eine variable Anzahl von ELW, MTW, GW San und KTW Typ B herunterbrechen. Die Einheit sollte bei Einsätzen denke ich am besten immer geschlossen angefordert werden. Leider bin ich zu unkreativ mir mögliche Einsätze auszudenken; die Einsatzlagen wären jedoch von einem sehr großen Ausmaß und würden realistischerweise nur Spieler mit hoher Wachenzahl betreffen.

    Lesenswert:
    MTF Konzept des Bundesinnenministeriums

    3) SEG/Bereitschaften der Hilfsorganisationen/Katastrophenschutzeinheiten

    Die Struktur der SEG bzw. Katastrophenschutzeinheiten ist leider von Bundesland zu Bundesland und auch unter den Hilfsorganisationen teilweise sehr variabel. Flächendeckend gliedern sie sich aber alle in die Fachgruppen Sanitätsdienst, Betreuung/Verpflegung und Technik und Sicherheit. Diese Fachgruppen werden von einer Führungskomponente geleitet, die mindestens aus einem KdoW mit Truppstärke besteht und stellenweise die Ausmaße eines Fernmeldezugs annimmt (auch unter dem Namen IuK - Information und Kommunikation). Dabei unterscheiden sich SEG-Einheiten von Katastrophenschutzeinheiten nicht durch ihre personelle oder materielle Ausstattung, sondern lediglich in ihrer schnelleren Verfügbarkeit und i.d.R. niedrigeren Alarmierungsschwelle.

    Im Blick auf das Leitstellenspiel, könnte man die SEG-Einheiten an einem eigenen Wachensystem analog zum THW in Form von Fachgruppen aufbauen. Die Fachgruppen können anders als z.B. bei der MTF durchaus getrennt voneinander in den Einsatz gebracht werden, deshalb habe ich sie hier etwas näher aufgedröselt:

    3.1. SEG Sanitätsdienst

    Diese Einheit besteht aus Fahrzeugen und Personal, das die Versorgung von erkrankten und verletzten Personen zur Aufgabe hat. Gerade Sanitätseinheiten unterscheiden sich personell und materiell in ihrer Zusammensetzung sehr stark. Die Einheit verfolgt zum einen das Konzept einen Behandlungsplatz am Einsatzort aufzubauen und zu betreiben. Das Material wird dabei auf GW San, Anhängern oder Arzttruppkraftwagen (veraltetes Fahrzeug) mitgeführt und ggf. durch MTW personell ergänzt (um hier nur einige Fahrzeugtypen zu benennen).

    Das zweite Konzept der Einheit besteht im Abtransport der Verletzten (regional auch als eigene Teileinheit SEG Transport/SEG Rettungsdienst bezeichnet). Hierzu werden Transportfahrzeuge an den Einsatzort geführt und die Verletzten damit in Krankenhäuser verbracht. Hierzu kommen RTWs, KTWs und Notfallkrankenwagen (NKTWs) zum Einsatz. Weiterhin gibt es eher veraltete Sonderfahrzeuge wie den KTW-4 oder Arzttruppkraftwagen (ATrKW), die im Inneren 4 Tragen besitzen und damit bis zu 4 Patienten gleichzeitig transportieren können.

    3.2. SEG Betreuung/Verpflegung

    Diese Einheit dient der Betreuung von Personen, die im Rahmen einer Einsatzlage nicht verletzt, aber "betroffen" sind (z.B. die Familie, die durch einen Wohnhausbrand plötzlich obdachlos wird). Die Betreuungseinheiten stellen eine Unterkunft bereit (oft umfunktioniert Turnhallen, seltener Zelte), organisieren Gegenstände des täglichen Bedarfs (wie z.B. Hygieneartikel) und betreuen die Personen psychologisch. Weiterhin bereitet die Einheit in mobilen Feldküchen Mahlzeiten zu und gibt sie an Einsatzkräfte und Betroffene aus.

    In einigen Regionen sind die beiden Bereiche Verpflegung und Soziale Betreuung/Unterkunft voneinander getrennt. Am häufigsten kommen die Einheiten bei langwierigen Brandeinsätzen zum Einsatz um die eingesetzten Helfer mit Getränken und Essen zu versorgen. Fahrzeugtechnisch bestehen die Einheiten i.d.R. aus einem MTW und einem Gerätewagen Betreuung bzw. LKW Betreuung sowie einer Feldküche in Form eines Anhängers.

    3.3 SEG Technik und Sicherheit

    Diese Einheit dient im wesentlichen der Etablierung einer Infrastruktur am Einsatzort. Sie stellt für die anderen Fachgruppen Strom, Wärme und Beleuchtung bereit. Leider variiert auch hier die personelle und materielle Ausstattung relativ stark. Fahrzeugtechnisch kommen wieder Gerätewägen und/oder MTWs (evtl. mit Anhänger) zum Einsatz.

    3.4. Führungskomponente / SEG Information und Kommunikation

    Auch hier variieren Zusammensetzung und Ausstattung leider sehr stark. Diese Einheit dient der Führung der Fachgruppen und als Schnittstelle zwischen SEG Einheiten und Gesamteinsatzleitung. Die Führungskräfte (Zug- oder Verbandsführer) kommen mit einem KdoW oder einem ELW1 zum Einsatzort. In manchen Regionen ist die Führungskomponente zu einer SEG IuK (Information und Kommunikation) aufgestockt. Der materielle Ausstattung ist dann meist auf dem Niveau eines Fernmeldezuges oder etwas darunter.


    Wenn ich hier einige Einheiten ausgelassen habe, wie z.B. die Rettungshunde oder die PSNV sei es mir bitte verziehen :D

    Die SEGn sollten an einem eigenen Wachentyp stationiert werden. Die einzelnen Fachgruppen könnte man denke ich am besten analog zum THW Konzept umsetzen; dabei müsstest du allerdings eine Art Normung vornehmen welche Fahrzeuge in welcher Anzahl in die Einheit gehören. Alternativ könnten die Fahrzeuge wie bei einer Feuerwache zum Kauf zur Verfügung stehen und nach Wunsch des Spielers zusammengesetzt werden. Die Ausbildungen würde ich a.e. an die Fachgruppe binden und an Rettungsdienst- und Feuerwehrschulen anbieten: Sanitätsdienst (RD-Schule), Betreuungs-/Verpflegungsdienst (RD-Schule), Technik und Sicherheit (RD- oder FW-Schule), Führungsdienst/Information und Kommunikation (RD- oder FW-Schule).

    Sanitätseinheiten können bei Einsatzlagen mit vielen Verletzten zum Einsatz kommen. Materialfahrzeuge wie z.B. MTW + Anhänger oder GW-San könnten zur Abarbeitung analog zum OrgL/LNA benötigt werden; Transportfahrzeuge wie RTW und KTW würden am besten wie die bereits bestehenden Rettungsdienstfahrzeuge arbeiten (hier müssten auch bei "Großeinsätzen" Patienten durch KTW abgearbeitet werden können).

    Betreuungseinheiten ließen sich in einem ersten Schritt sehr gut zur Verpflegung von Feuerwehrleuten bei langwierigen Einsätzen einbauen. So könnten sie z.B. fest als Fahrzeuge bei allen Einsätzen mit einer Dauer von über xx Minuten benötigt werden. Weiterhin ließen sich eigene Einsatzlagen für Betreuungseinheiten ins Spiel einbringen.

    Die Führungs- und TeSi-Einheiten lassen sich am besten gemeinsam mit den beiden oben genannten Einheiten in den Einsatz bringen. Bei größeren Einsatzlagen, bei denen Sanitäts- oder Betreuungseinheiten zum Einsatz kommen werden Führung und TeSi in die Anforderung mit auf genommen.

    Lesenswert:
    SEG Konzept des Landes Rheinland-Pfalz (siehe v.a. Seite 8 )
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    Unterm Strich würde ich dir empfehlen den GW San ins Spiel einzubringen, da er durch seine flächendeckende Verfügbarkeit viele Spieler ansprechen sollte und verhältnismäßig einfach ins Spiel einzubringen ist :)

    Ich würde mir in zweierlei Hinsicht ein Entwicklung wünschen:

    1) THW Fachgruppen

    Wie viele andere Spieler auch wünsche ich mir hier einen Ausbau der Fachgruppen. Konkret würde ich dir gerne die Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen (FGr WP) vorschlagen. Wie ihr Name schon sagt, führt sie Pumpsysteme mit sich und kann dazu dienen Wassermassen z.B. aus Kellern umzuwälzen. Die Fachgruppe ließe sich neben neuen Einsätzen meiner Meinung nach exzellent bei den bestehenden Einsätzen "Parkdeck voll Wasser gelaufen" und "Strasse unter Wasser" einbinden.


    2) Wechsellader-/AB-System

    Auch hier würde ich mir einen Ausbau der bestehenden Abrollbehälter wünschen. Vorstellen könnte ich mir konkret z.B. einen AB Gefahrgut (der einen GW-Gefahrgut ersetzen könnte, analog zum DekonP-System), oder z.B. einen AB Sonderlöschmittel der eine komplett neue Funktion ins Spiel einbringt und neue Einsätze nach sich ziehen kann. Mit einer Erweiterung der vorhandenen Abrollbehälter müsste auch ein zusätzlicher AB-Stellplatz auf den Feuerwachen baubar werden.

    [Blockierte Grafik: http://thumbs.picr.de/25261650fw.jpg]

    Die AAO der Feuerwehr hat leider nicht auf einmal auf das Bild gepasst, etwas weiter unten warten noch ein paar Löschbezirke :D

    FEUERWEHR: Ich alarmiere immer den ganzen Löschbezirk, der als Zug hinterlegt ist. Sonderfahrzeuge wie z.B. sämtliche GWs oder RWs muss ich manuell bei Bedarf nachalarmieren. Wenn in der Realität vorhanden gibt es einen separaten "Zug" für den Stadt-/Gemeindewehrführer. Die Spalten 1 und 2 dienen als Platzhalter; Spalte 3 ist für den LK Saarlouis reserviert (wird ausgebaut) und Spalte 4 bedient den (fast) vollständigen LK Merzig-Wadern

    RETTUNGSDIENST: Hier ist jedes Fahrzeug einzeln hinterlegt. Die Funkrufnamen entsprechen der saarländischen Sonderlösung im ZRF (bis auf LNA/OrgL, hier habe ich aus "Geschmacksgründen" die veralteten Kennungen hinterlegt). Spalte 1 ist für die Luftrettung reserviert, Spalte 2 für den Regionalverband Saarbrücken, Spalte 3 wieder für den LK Saarlouis und Spalte 4 wieder für den LK Merzig-Wadern.

    POLIZEI: Hier ist wieder jedes Fahrzeug einzeln hinterlegt. Die Funkrufnamen könnten eventuell per Zufall der Realität entsprechen, sind von mir aber frei so erfunden ;) . Spalte 1 ist für die Landesbereitschaftspolizei reserviert, Spalte 3 für den LK Saarlouis und Spalte 4 für den LK Merzig-Wadern.

    KATASTROPHENSCHUTZ/THW: Hier wird wieder analog zur Feuerwehr immer die gesamte organisatorische Einheit alarmiert. Neben dem ABC-Zug habe ich die in meinem Bereich hochfrequent alarmierten SRHT-Gruppen als eigenen Zug hinterlegt.


    Sicherlich keine hochfunktionelle Lösung, aber ich möchte beim Spielen ein einigermaßen realistisches "Leistellengefühl" erreichen

    Nimm doch einfach einen MTW und stelle die Sitzplatzzahl runter auf 1 oder 2 ;)

    So simuliere ich mir z.B. zwei PKW die in meinem Leitstellengebiet existieren. Weil mehr als Personal zu transportieren leistet ja weder der MTW noch ein PKW.

    Das neue Feature hört sich erstmal sehr geil an :)

    Habe es selbst noch nicht angewendet, aber wenn die ersten Fehler behoben sind wird es das ganze Spiel noch etwas realistischer machen :)

    Auf Wunsch von @Dom 11 kommen hier einige Grafiken zum Landkreis St. Wendel

    NEU:

    Feuerwehr Stadt St. Wendel (komplett)
    Feuerwehr Gemeinde Nonnweiler (nur LBZ Otzenhausen)

    DRK-Standort Klinikum Püttlingen (Mobile Stroke Unit) 1092
    First Responder Losheim am See 4061
    First Responder Humes-Hierscheid 5061
    First Responder Freisen 6061

    DRK OV Primstal (als Standort der Bereitschaft Nonnweiler)

    KORREKTUR:

    -> Dorf im Bohnental/Neipel: Die DRK RW Neipel 3/5 wurde gelöscht. Der Wachenstandort liegt in Dorf im Bohnental unter dem Namen 6/4. Der RTW 6431 wurde hinzugefügt
    -> Lebach: Der Rettungswagen "3332" wurde gelöscht, da das Fahrzeug jetzt als "6431" in Dorf im Bohnental steht.

    Es ist in letzter Zeit etwas ruhiger geworden, da ich sehr durch mein Studium zeitlich stark eingebunden war. Dank einiger freier Tage bin ich endlich wieder zum Zeichnen gekommen :D

    Zunächst habe ich ein paar Korrekturen an bestehenden Grafiken vorgenommen. Vor allem bei der Feuerwehr der Stadt Völklingen hat sich einiges getan. @david2n hat mich freundlicherweise auf vieles hier im Forum oder per PN hingewiesen. Weiterhin gibt es einen ganzen Schwall an THW Ortsverbänden aus dem Regionalverband Saarbrücken.

    NEU:

    THW OV Saarbrücken
    THW OV Völklingen-Püttlingen
    THW OV Riegelsberg
    THW OV Heusweiler

    DRK OV Merchingen

    KORREKTUR:

    -> Völklingen: Der KdoW wurde umbenannt in "Florian Völklingen 0/10" (vormals "Florian Völklingen 01/10")
    -> Völklingen: Das LF 16-TS ("Florian Völklingen 01/44") wurde durch ein LF 20/16 mit dem Funkrufnamen "Florian Völklingen 01/43" ersetzt
    -> Völklingen: Der RW-Öl wurde umbenannt in "Florian Völklingen 01/59" (vormals "Florian Völklingen 01/58")
    -> Völklingen/VK-Geislautern: Der GW des LBZ Stadtmitte (vormals "Florian Völklingen 01/69") wurde zum LBZ Geizlautern verlegt und dort zum MTW mit dem Funkrufnamen "Florian Völklingen 06/18"
    -> VK-Luisenthal: Das LF 8/8 des Löschbezirks (vormals "Florian Völklingen 03/42/2" wurde um einen Rüstsatz zu einem HLF 8/8 mit dem Funkrufnamen "Florian Völklingen 03/45" erweitert
    -> VK-Luisenthal: "Florian Völklingen 03/42/1" heißt demzufolge nun "Florian Völklingen 03/42"
    -> VK-Fürstenhausen: GW-Atemschutz "Florian Völklingen 09/64" hinzugefügt (die Atemschutzgruppe trägt einen eigenen Präfix)
    -> VK-Ludweiler: RW-Gefahrgut "Florian Völklingen 10/72" hinzugefügt (die Gefahrgutgruppe trägt einen eigenen Präfix)
    -> VK-Ludweiler: Das HLF (vormals "Florian Völklingen 07/46") wurde umbenannt in "Florian Völklingen 07/45"
    -> SB-Klarenthal: Das LF 10/6 des Löschbezirks (vormals "Florian Saarbrücken 16/42/1") wurde um einen Rüstsatz erweitert und hat nun den Funkrufnamen "Florian Saarbrücken 16/45/1"
    -> Spiesen-Elversberg: Der ELW des Löschbezirks Elversberg (vormals "Florian Spiesen-Elversberg 02/12") läuft nun als ELW 1 mit dem Funkrufnamen "Florian Spiesen-Elversberg 02/11"
    -> Illingen-Wustweiler: Der ABC-ErkKW des Löschbezirks (vormals "Florian Illingen 03/68") wurde umbenannt in "Florian Illingen 03/78"
    -> Wadern-Wadrill: Das LF 8 (vormals "Florian Wadern 03/41") wurde zu einem GW umfunktioniert mit dem Funkrufnamen "Florian Wadern 03/60"
    -> Wadern-Wadrill: Ein neues LF 10 wurde in Dienst gestellt mit dem Funkrufnamen "Florian Wadern 03/42"

    Weiterhin hat der Löschbezirk Merzig seinen in die Jahre gekommenen GW-Atemschutz durch einen neuen ersetzt ("Florian Merzig 01/64") und der Löschbezirk Lockweiler-Krettnich (bei Wadern) seinen alten MTW ("Florian Wadern 04/18") außer Dienst gestellt und nun einen Gerätewagen zum MTW umfunktioniert. In diesen beiden Fällen bleiben Fahrzeugtyp und Funkrufname unverändert ;)

    Viele wünschen sich hier auf Anhieb die Implementierung der SEGs und KatS-Einheiten. Und die Anzahl der dafür benötigten oder in Frage kommenden Fahrzeuge ist schier unendlich.......


    Meiner Meinung nach wäre es ein guter erster Schritt OrgL und LNA als wichtige Einheiten des Erweiterten Rettungsdienstes einzuführen. Diese Fahrzeuge kommen flächendeckend in Deutschland zum Einsatz und sind (in gewissen Grenzen) auch bundesweit genormt. Ihre Einsatzindikation ist vielerorts recht genau umschrieben: Sie werden (zumindest bei uns im Saarland) bei einem Einsatz ab 5 Verletzten mit- oder nachalarmiert. Von daher denke ich, dass sie sich exzellent ins Spiel implementieren lassen.

    Was die genaue Umsetzung angeht, so möchte ich mich hier gerne vollkommen der Ausarbeitung von @HardyAkaReaper anschliessen ;)


    Die Einführung von Sanitäts-, Betreuungs-, Verpflegungs- und SEG-Komponenten in diesem ersten Schritt halte ich eher für ungeeignet. Diese Einheiten sind für dieses Spiel sehr schwer zu normen. Soll hierzu ein Fachgruppen-System analog zum THW eingeführt werden? Und wie sollen dann diese Fachgruppen aussehen? Nehmen wir z.B. die Sanitätsgruppe: Zu diesem Fachdienst passen fahrzeugtechnisch MTW, GW-San, N-KTW, RTW, KTW, KTW-4, KTW-2 (oder Typ B) und und und... Was davon gehört rein und was nicht? Ich kenne aus dem schönen Saarland keine Normung dafür. Bei unseren Nachbarn in Rheinland-Pfalz gibt es eine, die repräsentiert allerdings auch nicht die gesamte Bundesrepublik. Am ehesten könnte man hier noch die Strukturen der MTF als Standart setzen...

    Meine Meinung: Dieses Fass erstmal nicht aufmachen.

    (Ich bin übrigens selbst beim DRK im Sanitätsdienst und Katastrophenschutz mit dabei und würde mich natürlich langfristig sehr über diese Strukturen im Leitstellenspiel freuen)

    Ich finde so, wie der Einsatz angelegt ist, ist das etwas hochgestochen.

    Erstmal braucht man sicher keinen RTH.
    Die NEF-Wahrscheinlichkeit würde ich auch 30% setzen. Auch ein ANV hat eine Verlaufsform, die immer mit einer Verschlechterung des Allgemeinzustandes einhergeht. Oft ist noch genügend Zeit, den Patienten zügig in ein Krankenhaus zu bringen.
    Auch die Transportwahrscheinlichkeit würde ich auf 60-70% setzen.

    Da will ich mich Ai112 vollkommen anschließen.

    Du hast Recht, dass sich ein ANV (kurz für Akutes Nierenversagen) präklinisch als akute Herzrhythmusstörung präsentieren kann. Diese lässt sich aber durch Notarzt nicht sicher einem ANV zuordnen, da man im RTW (noch?) nicht die entsprechenden Laborwerte bestimmen kann, über die sich die Diagnose eines Nierenversagens stellen lässt. Daher würde ich sagen, der bereits bestehende Einsatz Herzrhythmusstörungen umfasst auch das sich als Arrhythmie präklinisch präsentierende ANV und wir brauchen keinen neuen Einsatz.

    Ein weitere denkbare präklinische Präsentation eines beginnenden (v.a. postrenalen) ANV kann das Wegfallen der Urinausscheidung sein. Diesen Einsatz haben wir ebenfalls bereits unter dem Namen Harnverhalt.

    Die letzte denkbare Variante für mich wäre die Überweisung eines niereninsuffizienten Patienten durch einen niedergelassenen Arzt oder eine Rehaklinik, die die Diagnose über Labortests gestellt haben. Innerhalb dieses Szenarios würde ein KTW mMn mehr als ausreichen.

    Unterm Strich bin ich gegen den Einsatz.