Beiträge von Derek

    Für mich ist es eine Frage der Umsetzung, denn solange man die Sicherheitsnachfrage einfach bestätigen und dann nach Lust und Laune weiterspielen kann, wird das eigentliche Problem nicht gelöst. Das wären nämlich nur weitere Hinweise, die man (offensichtlich) ignorieren kann...


    Es sollte deshalb dem betroffenen Spieler grundsätzlich verbieten das Gebäude zu bauen, solange gewisse Vorraussetzungen nicht erfüllt sind, z. B. so: "Du kannst dieses Gebäude aktuell nicht bauen. Du benötigst noch mindestens 1 [Fahrzeugbezeichnung] und geeignetes Personal ([Ausbildungsbezeichnung])" oder ähnlich.

    Bei Einsätzen mit mehreren Verletzten schicke ich genau die Anzahl an RTW bzw. KTW-B und GW-San.

    Wie darf ich das verstehen? Schickst Du zu den Einsätzen für jeden Patienten einen RTW bzw. KTW-B+GW-San oder nur soviele wie (mutmaßlich) transportiert werden müssen? Falls letzteres zutrifft: Rechnest Du das vorher anhand der Transportwahrscheinlichkeit aus oder alarmierst Du nochmal nach, wenn LNA/Orgl ankommen?

    Nachdem einige Patienten abtransportiert wurden, kommt die Meldung, dass noch ein RTW oder KTW-B bei Patienten benötigt wird.

    Tritt das nur bei einem oder bei mehreren Patienten pro Einsatz auf?

    Meine Verbesserungsvorschläge (in blau)

    Der GW-/AB-MANV ist größer als der GW-SAN, hat mehr Material verlastet und kann dementsprechend mehr Patienten gleichzeitig behandeln, besser gesagt: die Ausrüstung dafür bereit stellen.

    Eben nicht bzw. in meinem Bundesland ist das nicht so. Hier haben GW-/AB-MANV normalerweise nur einen Bruchteil der Ausrüstung eines GW-SAN dabei.


    Außerdem hinterfrage ich Mal ganz stark den Nutzen von so einem Fahrzeug. Im Endeffekt habe ich damit nämlich nur einen weiteren GW-SAN, der zwar mehr Personen gleichzeitig behandeln kann, aber immer noch eine Transportkomponente benötigt... Ich mach's kurz: Das einzig Positive an diesem Vorschlag ist, dass er (mehrfach) gut ausgearbeitet wurde, mehr kann ich ihm einfach nicht abgewinnen.

    Ich bin dagegen, weil mir in RL kein nennenswerter Unterschied zwischen einem GW-SAN und einem GW/AB-MANV einfällt. Deshalb gibt es für mich auch keine Gründe, warum das hier im Spiel anders sein sollte.

    Unsere NEF fahren dem RTW grundsätzlich immer mit Blaulicht nach, was auch von einem Gericht gemäß § 35 Absatz 1 StVO (Fahrzeuge gehören der Feuerwehr) so bestätigt bzw. erlaubt wurde. Demnach reicht schon das einfache Warnen mit Blaulicht aus, wenn das NEF dem RTW in einem sehr kurzen zeitlichen Abstand folgt und dieser ordnungsgemäß das Wegerecht in Anspruch nimmt. Eine vollständige Rechtssicherheit im Falle eines Unfalls herrscht natürlich auch dann nicht. Das Nutzen in Verbindung mit dem Martinshorn ist ausdrücklich nur erlaubt, wenn ein konkreter Folgeauftrag vorliegt oder es aus notfallmedizinischen Gründen nicht auszuschließen ist, dass unterwegs eine sofortige Unterstützung durch das NEF (personell wie materiell) erforderlich sein könnte. Weitere Ausnahmen können in einem engen Rahmen nur durch die Leitstelle angeordnet werden. Das Vorrausfahren als „Straßenräumer“ ist (laut Gericht) hingegen unzulässig – erst recht das zeitweise Sperren von Kreuzungen – , da nicht zweckmäßig. So sehen Theorie und Praxis zumindest bei uns aus.


    Im Allgemeinen gilt aber weiterhin, „dass Notarzteinsatzfahrzeuge bei der Rückfahrt zum Krankenhaus ohne konkreten Anlass (z.B. weil sie für die Notfallrettung im Rettungswagen nicht benötigt werden) grundsätzlich nicht von den Sonderrechten gemäß § 35 Abs. 5a StVO Gebrauch machen können. Daran können auch etwaige organisationsrechtliche Fiktionen in den Rettungsgesetzen der Länder nichts ändern“ (Beschluss des BLFA-StVO/OWi von September 2016). Kleine regionale Unterschiede gibt es aber dennoch.


    Zum ersten Beitrag in diesem Thread: Ich will mir kein Urteil anmaßen, da ich nicht vor Ort war und, bis auf eine Zeugenaussage, keine weiteren Informationen habe. Es gibt aber immer wieder Situationen, in denen man sich fragt, ob die Person ihren Führerschein im Lotto gewonnen hat – davon sind die Fahrer von Einsatzfahrzeugen nicht ausgenommen – , aber solange niemand dabei zu Schaden kommt, ist es für mich vorerst in Ordnung.

    Mir fallen dazu auch ein paar Beispiele ein, ich frag mich aber eher: gibt es denn passende Situationen? Das ist kein Versuch das Thema zu sabotieren sondern nur reine Wortklauberei!

    Man sitzt im Ruheraum, schaut sich ein Fußballspiel und die Mannschaft deiner Heimatstadt scheint klar zu verlieren... Wenn dann der Gong ertönt, hört man schon mal ein lautes erlösendes "Ja" oder "Danke", oder wenn nur Einzelne alarmiert werden so ein Spruch wie "Können wir nicht tauschen!?". Ansonsten gibt es aber tendenziell mehr unpassende Situationen als passende.

    Kann nicht einer der Moderatoren diesen Thread schließen? Ich glaube wir sind uns alle einig, dass ein GTLF mit 20.000 Liter aufwärts (zumindest in Deutschland) fernab jedweder Realität ist und somit auch nichts in diesem Spiel verloren hat. Müssen wir uns dann weiter darüber unterhalten, wie sehr wir gegen diesen Vorschlag sind? Das ist doch sinnlos! Außerdem kann man seine Meinung über ein GTLF immer noch im entsprechenden Thread kundtun.


    BTLF Drei TLF 4000 würden auch reichen...

    Tolle Grafiken... aber sind die der Landespolizeien so gewollt, denn die Länderkürzel lauten größtenteils eigentlich anders...


    Könnt ihr mir vielleicht noch ein paar Varianten der Polizei Niedersachsen anfertigen und mit "ZPD", "LKA", "PHu", "BPH" "PD", "PI", "PK" und "PSt" beschriften? Muss natürlich nicht sofort geschehen.

    Mir ist es relativ, ob es geändert wird oder nicht. Ich habe auch so genug große Einsätze und mit Coins kriege ich auch diese schnell wieder. Mir ist auch klar, dass nicht jeder dafür Coins ausgeben will und es wäre schön gewesen wenn es zumindest eine Übergangszeit zwischen dem Freischalten und dem Ändern von vorhandenen Einsätzen gegeben hätte. Ich erachte es dennoch als sinnvoll, wenn die abgeänderten Einsätze einmal mit und einmal ohne RHS-Anforderung erstellt werden, wobei die mit RHS-Anforderung selbstverständlich mehr Gewinn abwerfen.


    Calli01   CmdKleiner   DarkPrince Ich denke es ist offensichtlich was (wieder) zu tun ist... Merci

    Ich finde die schönsten Einsätze im Rettungsdienst sind die Geburten, weil sie fast immer schnell, einfach und unkompliziert verlaufen. Außerdem wird der notfallmedizinische Teil oftmals nicht gebraucht.


    Und jetzt zu meinem Fall:

    Ich (NFS) bin mit zwei Kollegen (RS & NFS-Azubi) auf einem RTW. Es ist wenige Minuten vor Ende der Nachtschicht als uns die Leitstelle anfunkt:

    LST: "X/83-1 von Leitstelle kommen"

    Kollege RS (zu uns): "Das wird wohl nichts mehr mit einem pünktlichen Schichtende."

    Ich (zum RS): Wäre auch zu schön gewesen. (zur LST): "X/83-1 hört"

    LST: "Fahren sie in die XY-Straße, dort Krankentransport." (Krankentransporte mit RTW sind während der Nachtschicht selten, aber nicht unüblich)

    Ich: "Krankentransport in der XY-Straße, so verstanden. Ist zu dem Einsatz näheres bekannt?"

    LST: "Soll sich um eine junge Frau handeln, die seit Wochen unter Bauchschmerzen leidet, die Wohnung ist im dritten Stock."

    ...


    Nach ca. 8 Minuten erreichten wir den Einsatzort und wurden ins Schlafzimmer geführt, wo wir die besagte Patientin vorfanden. Während wir besprachen wie wir sie am besten in unseren RTW transportieren passierte etwas äußerst Unerwartetes: Der Bauch der Patientin dehnte sich auf etwa das Doppelte der ursprünglichen Größe, während sie selber starke Schmerzen hatte. Ergebnis des Ganzen: Innerhalb von drei Minuten kommt ein Mädchen auf die Welt. Danach mussten wir nicht mehr viel tun: Wärmeerhalt, Abnabeln, mit dem NEO-Team kurzschließen und auf deren Anweisung ins nächste Krankenhaus. Letztendlich waren Mutter (Uterus kontrahiert gut, keine übermäßige Blutung) und Kind (geschätzt 38. SSW, APGAR: 9) wohlauf, lediglich der Vater war etwas kreislaufschwach.


    Im Nachhinein war es ein gelungener Abschluss einer leicht stressigen Schicht, aber hätte uns nicht jemand vorwarnen können!? Kurioserweise nicht, denn auch die werdenden Eltern wussten nichts von einer Schwangerschaft, selbst ein Test wenige Wochen zuvor war negativ und auch sonst wies kaum etwas darauf hin. Tja, unverhofft kommt oft...

    bisher waren das aber immer POI die auch auf OSM als POI ersichtlich sind und man somit relativ einfach POI setzen konnte, das ist bei diesem definitiv nicht so - und wurde auch im Einsatzplanthread bemängelt - aber man setzt sich gegen Kritik halt durch.........

    1. Das wurde (zumindest) bei diesem Einsatz nicht erwähnt und die überwiegende Mehrheit hat sich nun einmal für einen neuen POI ausgesprochen.
    2. Auf der normalen OSM-Karte kannst Du dich wirklich todsuchen, versuche es mal mit Overpass Turbo. Du musst nur auf "Wizard" klicken, einen Tag eingeben (in diesem Fall z.B. "industrial=sawmill", "craft=sawmill...) und deine Anfrage "ausführen". Falls Du weitere Fragen hast, einfach auf "Hilfe" klicken und ggf. den weiterführenden Seiten folgen.

    Also ich bin für den Einsatz, aber Fachrichtung wäre die Neurochirurgie. Zumindest ist das bei uns häufig die Anlaufstelle mit RTW oder KTW.

    Leider sind Rückenschmerzen meist zu unspezifisch, als dass man sie klar einer bestimmten Fachrichtung zuordnen kann. Ich war mir anfangs unschlüssig welcher Fachrichtung man das zuordnen kann, weil je nach Ursache (fast) jede in Frage kommen kann. Schlussendlich habe ich mich für die Allgemeine Innere entschieden, weil sie alle Fachrichtungen mehr oder weniger in sich vereint. Ich stimme dir aber zu, dass wir die Neurologie bzw. Neurochirurgie hierbei häufiger anfahren.