Feuerwehr in der DDR

  • Wie kann man denn sowas disliken?



    Ich leg gleich mal noch einen nach:





    Ist zwar schon paar Jahre nach der Wende, aber diese Fahrzeugflotte! <3



    Der LO stand übrigens von 1964 bis 2002, ganze 48 Jahre lang im Einsatzdienst.




    MfG


    Matze

  • Beides sehr schöne Filme. :thumbup:
    Kommt doch direkt sowas wie Nostalgie in mir auf ... :D


    Hab zwar nie solche (Ost-)Fahrzeuge gefahren, aber ich kenne auch immerhin noch die guten alten Rundhauber 911 und 913 von Mercedes.
    Das waren wenigstens noch "richtige Lkw", nix mit ABS, Servo und dem ganzen modernen Schnickschnack.
    Da durfte man als Maschi schon auf der Anfahrt noch so richtig arbeiten ... ;)


    DarkPrince, was heißt denn "ganz historisch" ?
    Kannst du das zeitlich ein wenig eingrenzen?

  • Wie kann man denn sowas disliken?


    Schau auf das Alter des Kindes, dann sieht man einfach drüber hinweg :)


    Der LO stand übrigens von 1964 bis 2002, ganze 48 Jahre lang im Einsatzdienst.


    ist noch einer der ersten, mit den Selbstmördertüren (die gingen nach hinten auf (und auch mal öfter wärend der Fahrt) :)

  • DarkPrince, was heißt denn "ganz historisch" ?
    Kannst du das zeitlich ein wenig eingrenzen?


    ja, wir hatten bis ca 2002 auch noch nen Barkas im Dienst :)


    Na schaun wir mal:


    1961 Barkas B-1000
    1966 Wartburg W353 als ADW
    1968 W50 LF-16 TS-8 und W 50 DL 30
    1969 W50 TLF-16
    1980 der GW 80 wird eingeführt (der GW hinten)


    1981 neue RKL (wenn ich das richtig sehe, hat der ADW vorn die)


    Das TLF ist noch ein altes TLF-16, die TLF-16 GMK wurden ab 1985 eingeführt, wenn ich es richtig sehe hat es den etwas kantigeren Aufbau (wurde ab 1979 in Wurzen gefertigt, vorher die Aufbauten in Luckenwalde und etwas runder). Da normalerweise die BF als erste mit neuer Technik ausgerüstet wurden, kann es nicht viel später als 1985 sein, eher früher, siehe die DL ist noch ne DL 30 (Ohne Korb, also Baujahr vor 1975).
    Der Barkas RTW ist ebenfalls alt (alte RKL)



    Also müsste das so 1981-1985 sein. Ist aber jetzt geraten ^^

  • Das wird so hin kommen.


    Auch wenn ja immer nur eine bestimmte Stückzahl Fahrzeuge pro Jahr ersetzt werden konnte kann es definitiv nicht nach dem 5..1986 gewesen sein, denn zu diesem Stichtag hatten alle Frontlenker in Berlin die Bauchbinde.


    Wann die DL 30 K (mit Korb unter dem Leiterpark) kam, weiß ich nicht, aber die DL 30.01, als letzte der Reihe mit Einmannkorb vorn und Truppkabine kam ja auch erst ab 1987.






    MfG


    Matze

  • Hab zwar nie solche (Ost-)Fahrzeuge gefahren, aber ich kenne auch immerhin noch die guten alten Rundhauber 911 und 913 von Mercedes.
    Das waren wenigstens noch "richtige Lkw", nix mit ABS, Servo und dem ganzen modernen Schnickschnack.
    Da durfte man als Maschi schon auf der Anfahrt noch so richtig arbeiten ...

    Aber die technik unterstützt einen so, dass man sicherer und bequemer arbeiten kann. 96% der Feuerwehrmänner/frauen machen das freiwillig und je bequemer das ist umso eher


    Wie kann man denn sowas disliken?

    Indem du auf den dilike-knopf drückst. :D


    Ich muss mal sagen, dass mir dieses "Früher war alles besser" ziemlich auf die Nerven geht. Ich kann nichts finden was früher besser gewesen sein soll. Der fortschritt hat die Arbeit mehr sicherer und angenehmer gemacht.
    Ich muss aber auch sagen, dass dies natürlich meine meinung ist und das jeder ruhig anders sehen kann.
    Ein beispiel:


    Früher muste man bei einem wohnungsbrand mit Fz ohne wassertank, schnellangriff (-verteilern) und einer Stärke von 1/18 anrücken.
    Heute fährt man mit 1/10 an und die reichen für den erstangriff auch.

  • Ich muss mal sagen, dass mir dieses "Früher war alles besser" ziemlich auf die Nerven geht. Ich kann nichts finden was früher besser gewesen sein soll. Der fortschritt hat die Arbeit mehr sicherer und angenehmer gemacht.

    Wo steht das denn?
    Ich habe lediglich ein historisch interessantes Video gepostet, das durch die damals DDR-Üblichen Kommentare sogar noch einen gewissen zusätzliche historischen "Reiz" dazugewinnt.


    Klar sind heutzutage viele Fahrzeuge und Technik besser, aber das ersetzt nicht das alte Wissen und Können und die Erfahrungen, die ja in der Vergangenheit gemacht wurden und das heutige erst ermöglichen. Und nur mal am Rande, ja, es gibt mehrere Sachen, die ich besser finde (in der Vergangenheit).


    - Einen getrennten Notruf für den Rettungsdienst/Notarzt.
    - Einheitliche Fahrzeuge (in der DDR konnte jeder FW-Mann im Urlaub ohne stundenlange Einweisung 1:1 eingesetzt werden).
    - Keine Abgasnormen und Einschränkungen wie heute (MB T2 wegen Euro6 aus der Produktion, Immer höhere Fahrzeuggewichte durch AdBlue etc)
    - Kreativität (da hat ne Wehr z.B. nen TSA an nen halben trabbi gebaut und hatte somit ein "Löschfahrzeug" heutzutage unmöglich)
    - Man konnte die Fahrzeuge noch selber reparieren.
    und diese Liste liese sich fortsetzen (auch mit der alten BRD)


    Aber eins war früher definitv besser, die Kinder haben sich aus den Unterhaltungen Erwachsener rausgehalten (besonders wenn sie von einer Sache nicht wirklich Ahnung haben) und ggf. Sachen ordentlich durchgelesen und verstanden, bevor sie sich überlegt haben, ob sie es überhaupt bewerten oder kommentieren dürfen (oder lieber ihre Milch austrinken und schlafen gehen sollten). :)


    Und was das Dislike angeht, da gibts ein altes Sprichwort, "Was störts die deutsche Eiche, wenn die Sau sich dran schubbert"

  • Früher muste man bei einem wohnungsbrand mit Fz ohne wassertank, schnellangriff (-verteilern) und einer Stärke von 1/18 anrücken.
    Heute fährt man mit 1/10 an und die reichen für den erstangriff auch.


    Der Unerschied ist allerdings aber auch, dass man das früher personalmäßig noch konnte. Heutzutage wird unter der Woche bei den meisten freiwilligen Wehren selbst eine Staffelbesatzung grenzwertig zu füllen sein. Und das ist traurig genug.


    Ich muss mal sagen, dass mir dieses "Früher war alles besser" ziemlich auf die Nerven geht. Ich kann nichts finden was früher besser gewesen sein soll. Der fortschritt hat die Arbeit mehr sicherer und angenehmer gemacht.


    Außer dir hat den Satz "Früher war alles besser" auch noch keiner in den Mund genommen. Ich hab lediglich ein <3 chen eingefügt, da ich ne große Ader für historische Technik habe.


    Und ein Fahrzeug, dass sich 60 Jahre im aktiven Einsatzdienst gehalten hat ist nunmal Beachtlich. OK, manche mögen es traurig finden dass sich kein Budget gefunden hat um den H3A aufs Altenteil zu schicken, aber andererseits kann man sich solche Gelder auch sehr gut sparen wenn man ein Fahrzeug regelmäßig wartet und pflegt. Für die einsaztaktischen Bedingungen reicht es eben aus, warum also was neues kaufen.


    Und dass LKW-Fahren immer mehr zur "Spielerei" wird ist nunmal nicht von der Hand zu weisen. Und auch da hat niemand behauptet, dass das schlecht wäre. Es steht lediglich die Aussage, dass Maschinisten in älteren Fahrzeugen, wie nem W50 deutlich mehr zu arbeiten haben als im nagelneuen Actros.


    Und so schlecht ist ein LO zum Beispiel nicht, da gibts wenige, die diesen Fahrzeugen im Gelände das Wasser reichen können.



    MfG


    Matze, dem bereits der Unterschied zwischen MAN M2000, Bj. '01 und Mercedes Axor 1829 Bj. 2014 extrem vorkommt.




    P.S.


    Nun aber zurück zum Thema, hier gings vorrangig um nostalgische Filmchen und nichts anderes.

  • DarkPrince, mal abgesehen vom "Waschen" der Fassade und der filmreifen Explosion und ein paar anderen Theatereffekten wieder ein schönes Beispiel. :)


    Dazu gleich noch eine einsatztaktische Frage:
    War es im früheren Osten eigentlich üblich, dass dort in ein Gebäude direkt unter Hitzeschutz vorgegangen wurde ?
    Oder ist das auch einfach nur dramaturgisch wirksam ? ;)



    Außerdem kann ich mich den vorhergehenden Ausführungen von DarkPrince und Simsonmatze nur anschließen. Auch ich kann mich einerseits dem historischen Flair nicht völlig verschließen, weiß andererseits die Vorzüge der modernen Technik aber sehr wohl zu schätzen.
    Ich habe gerade nochmal in unser Feuerwehr-Verwaltungsprogramm geschaut und nachgelesen, dass ich seit dem 15.05.1982 der Einsatzabteilung unserer Wehr angehöre. Parallel dazu war ich während meines Studiums auch Mitglied der Einsatzabteilung einer FF in Bayern, so dass ich es schon lange gelernt habe, auch bei der Feuerwehr über den sprichwörtlichen Tellerrand hinauszuschauen. In meinem jetzigen Beruf gehört auch die Interschutz zu meinen "Pflichtmessen", bei denen ich angenehmerweise Beruf und "Hobby" unter einen Hut bringen kann. Namhafte Hersteller auf dem Feuerwehr- und KatS-Sektor verwenden Produkte meines Arbeitgebers, so dass ich beispielsweise bei Hebekissensteuerungen, Fahrzeugaufbauten aber auch bei pneumatischen Gefahrgutpumpen immer wieder auf Produkte stosse, die ich oder meine Kollegen verkauft haben. Insofern weiß ich sehr wohl, wie der aktuelle Stand der Technik bei Fahrzeugaufbauten und -ausrüstung ist und als Herstellungsbetrieb ist mein Arbeitgeber ein sehr innovatives Unternehmen, das nicht nur über den Preis sondern gerade durch technische Vorzüge überzeugt und auf mehreren Gebieten den Mitbewerbern deutlich voraus ist, wie wir von vielen Kunden immer wieder hören.


    Als ich 1982 in die Feuerwehr eingetreten bin, hatten wir noch ein LF8-schwer auf MB 913 sowie ein "nagelneues" TLF8 auf MB 911, dessen Vorgänger TSF Ford Transit ich nur ganz knapp verpasst habe ... 8)
    Bei uns haben Fahrzeuge üblicherweise je nach Auslastung und Fahrzeugart eine Dienstzeit von 15 bis 20 Jahren bis sie durch ein Neufahrzeug nach aktuellstem Stand der Technik ersetzt werden. Nach diversen zwischenzeitlichen Veränderungen setzt sich in unserer Ortswehr der hauptsächliche Fuhrpark heute aus einem HLF 20 (mit umfangreicher Zusatzbeladung), einem LF 8/6 (technisch eigentlich schon ein LF 10, jedoch ein Vierteljahr vor Inkrafttreten der neuen Norm im Bereich der Löschgruppenfahrzeuge in Dienst gestellt) sowie einem MZF (Kombination aus ELW1 und MTW mit großem Laderaum) zusammen. Hinzu kommen der MTW für die bei uns betreute Jugendabteilung der Gemeindefeuerwehr sowie ein Mehrzweckanhänger und ein Anhänger mit RTB1.
    Auch wir haben uns keineswegs auf einem geistigen Stand ausgeruht, mit dem wir Menschen heute immer noch auf Bäumen sitzen und mit Kokosnüssen werfen würden. Wir haben uns immer wieder den sich ständig ändernden Bedingungen und den wachsenden Anforderungen gestellt und unsere Ausrüstung, angefangen bei den Helmlampen oder den speziellen Handschuhen für die Technische Hilfeleistung über Sondergeräte wie diverse Messgeräte auf dem HLF oder Powermoons auf beiden LF oder auch ein Schnelleinsatzboot auf dem HLF bis hin zu den Fahrzeugen selbst, im Rahmen der einsatztaktischen Notwendigkeiten und der finanziellen Möglichkeiten ständig auf einem schlagkräftigen und hocheffektiven Stand gehalten. Dieses beinhaltet jedoch auch einen entsprechenden Ausbildungsstand der Führungskräfte und auch der Mannschaft, um mit all dieser modernen Technik immer wieder zurechtzukommen und diese zielführend einsetzen zu können.


    Ich blicke daher immer wieder gern mit berechtigtem Stolz auf "meine" Feuerwehr, vergesse jedoch keineswegs, wie es früher war und dass es auch damals unter den herrschenden Bedingungen gut funktioniert hat. Umso mehr empfinde ich es als ebenso dreist wie dumm, wenn sich ein Kind, dessen Eltern wahrscheinlich noch die Grundschule besucht haben, als ich bereits meine ersten Feuer teils sogar noch mit Hanfschläuchen aber auch schon mit den "hochmodernen" Atemschutzgeräten der Typen PA 54 und DA 58 ausgemacht habe, derart weit aus dem Fenster lehnt, und alten Hasen vorwirft, sie wären ewig gestrig.
    Aber gut, ich führe diese Frechheit und Dummheit einfach mal auf die fehlende Erfahrung und den jugendlichen Überschwang zurück, unter dem wir alle mal "gelitten" haben, der eine eben mehr, der andere etwas weniger ...
    ... wobei ein paar Smilies in Kommentaren eigentlich auch ausdrücken können, wie ein Beitrag zu verstehen ist. :/

  • Insbesondere der zweite Teil, der sich hinter einem weiterführenden Link verbirgt, wird interessant.
    Und er beantwortet dann auch schon meine Frage nach der Hitzeschutzkleidung ... Dankeschön. :)


    Auch die Unterschiede zwischen "gestern" und "heute" werden deutlich herausgestellt.
    Doch all die Technik von heute beruht auf den gemachten Erfahrungen der Vergangenheit,
    ebenso wie die heutigen Erfahrungen die Basis für die Technik von morgen bilden.
    Doch ebensolche Erfahrungen zeigen auch auf, dass so manche Entwicklung in eine Sackgasse führt
    und man eben nicht wirklich alles erstmal ausprobieren muss ...


    Um bei diesem Beispiel zu bleiben, hätte man vielleicht bei einem Verdacht auf S-Lost gar nicht mehr weiter versucht,
    einen Innenangriff zu starten, und dadurch immer mehr Kollegen und Kameraden in Gefahr gebracht sondern von vornherein
    den Kellerbereich mit Schaum geflutet. Auch ich kenne zwei Einsätze, bei denen wir so vorgegangen sind.
    Einmal war es ein Kellerlager einer Großwäscherei, in der gebrauchte und teilweise ölgetränkte Putzlappen brannten,
    das andere Mal das Trafo-Gebäude eines Kraftwerks, in dem rund 60 Tonnen "Trafo-Öl" in Flammen standen.
    Wenn das goldbedampfte Visier des Hitzeschutzanzugs schon im Eingangsbereich zu schmelzen beginnt,
    hat ein weiteres Vorgehen einfach keinen Sinn mehr. Das muss man dann auch nicht ausprobieren, wenn das Ende klar ist.
    Aber das sind eben die Erfahrungen, die manchmal erst gemacht werden müssen, damit entsprechende Technik
    wie beispielsweise das LIDAR-System der ATF überhaupt entwickelt oder für die Feuerwehr einsetzbar gemacht wird.

  • Ich weiß ja nicht ob ihrs mitbekommen hat, aber die feuerwehren in deutschland haben rückläufige Mitgliederzahlen, was daran liegt, dass sie als konserativ wargenommen wird. Woher das kommt kann sich jeder selber erklären.
    Ist ja schön wenn ihr die Fahrzeuge auch gut findet, aber technik braucht Personal. Da ihr nicht ewig aurücken können werdet, braucht ihr junge Leute (z.B.mich) die aber bestimmt nicht kommen für Oldtimer, Bruchbuden und mehr tradition als im Museum.


    @Andy09 Woher willst du wissen, das ich ein Kind bin? Du glaubst das nur, so wie ich glaube, dass ihr im höheren Alter seit.


    Ich nehme euere Meinung zur Kenntnis und denke mir meinen Teil dabei, ach übrigens @DarkPrince ich kann liken und disliken was ich will und wie viel ich will.



    Man kann den Fortschritt nicht aufhalten, nur jeder für sich.

  • Für alle Interessierten hätte ich auch noch eine Sendeempfehlung:


    http://www.mdr.de/lebensretter/verteilseite3194.html


    Da gehts nicht nur um aktuelle, sondern auch um alte Einsätze, z.B. die beiden Bahnunfälle mit Interzonenzügen bei Erfurt und Eisenach, die Mig, die in eine Wohnscheibe abstürzte und auch den Winter 78/79.
    Ist immer sehr interessant und in der Mediathek auch länger verfügbar bzw. downloadbar.

  • Und nochmal,


    damit das klargestellt bleibt.



    Keiner hat behauptet, dass die alten Fahrzeuge in sämtlichen Punkten besser waren und dass die neuen schlecht sind. Ich möchte unseren Tanker auch nicht unbedingt zurück in den Einsatzdienst haben, das LF 10 macht seine Sache da schon ganz gut. (OK, den LO hätt ich zum SW 1000 umgebaut und behalten)



    Es hat schon einen Sinn, dass ein TLF 16 auf IFA W50 durch ein modernes Fahrzeug ersetzt wird, wenn es nötig ist. Allerdings ist die Argumentation, dass Moderne Fahrzeuge Mitglieder anlocken absoluter Humbug! Das hat wohl eher was mit dem generellen Ansehen der Feuerwehren zu tun. Eine Wehr mit älteren Löschfahrzeugen kann durchaus mehr Mitglieder haben, als eine mit der modernsten Technik, wenn die Nachwuchsförderung aus verschiedenen Gründen schief geht.


    Und andersrum rentiert es sich auch wiederum nicht aller 10 Jahre den kompletten Fuhrpark auszutauschen, wenn dieser aufgrund geringer Einsatzzahlen eh nicht genutzt wird und wenns doch mal brennt keine Sau kommt. Warum sollte Eine Gemeinde sich dann solche Kosten aufbürden?


    @DarkPrince


    Ja, Lebensretter ist ne Empfehlung



    MfG


    Matze

  • Also als erstes bin ich 2002 geboren (so kann ich kein solches Fahrzeug auch nur im Ansatz gefahren sein oder drinnen gesessen haben). Bei meinem Großeltern (ein kleines Kaff im Erzgebirge) ist eine niegel nagelneue FFW und ich Frage mich, wieso die 3 von 4 solcher Schrottmöhren, wie auch im Video haben.
    Nimms mir bitte nicht böse :)