Zugunfall im Tunnel

  • Zugunfall im Tunnel

    Beschreibung

    Ein Personenzug ist in einem Tunnel entgleist. Mehrere Waggons sind verformt, viele Personen sind eingeklemmt, und es gibt auslaufende Betriebsstoffe. Der Zugang zum Unfallort ist schwierig.

    POI: Tunnel

    Benötigte Einheiten

    • Feuerwehr (Mindestanzahl Wachen: 25):
      • 14x Löschfahrzeuge (LF)
      • 4x Rüstwagen (RW)
      • 2x Einsatzleitwagen 1 (ELW 1)
      • 1x Einsatzleitwagen 2 (ELW 2)
      • 2x Gerätewagen Atemschutz (GW-A)
      • 2x GW-Gefahrgut (GW-G)
      • 1x GW-Mess
      • 2x Drehleitern (DLK)
      • 2x HLF Schiene/RW-Schiene/AB-Schiene
      • 2x Schlauchwagen
      • 2x GW-Lüfter/Anh Lüfter/AB-Lüfter ( Wenn Ausbau vorhanden)


    • Rettungsdienst (Mindestanzahl Wachen: 10:
      • Fahrzeuganzahl richtet sich nach der Anzahl an Patienten
    • Polizei (Mindestanzahl Wachen: 5):
      • 8x Streifenwagen (FuStW)
      • 2x Dienstgruppenleiter (DGL) ( Wenn Aubau vorhanden)
    • Technisches Hilfswerk (Mindestanzahl Wachen: 2):
    • 1x GKW
    • 1x MzGW (FGr N)
    • 1x NEA50
    • 1x MTW-TZ
    • 2x MTW-O
    • 2x Anh Hund
    • 2x MzGW SB
    • 1x LKW 7 Lbw (FGr E)
    • 1x NEA200
    • 1x FüKW (THW)
    • 1x FüKomKW
    • 1x Anh FüLa
    • 1x FmKW
    • 1x MTW-FGr K

    Verletzte

    • 20 - 55 Personen
    • Frachtirung: Allgemeine Innere , Allgemeine Chirurgie, Unfallchirurgie
    • Transportwascheinlichkeit: 85%
    • NEF Wahrscheinlichkeit: 70%
    • RTH Wahrscheinlichkeit: 20%

    Verdienst

    5000 - 5600 Credits

    Zeitaufwand

    20-30 Minuten

  • Dann fangen wir mal an:

    Bei einem rein verunfallten Personenzug benötige ich weder viele Atemschutzgeräte, Gefahrgutmaterial, Messtechnik und Belüftung. Streiche diese, dann passt es Feuerwehrtechnisch


    Was soll die NEA50 dort? Und die Fachgruppe Führung und Kommunikation sehe ich bei einem TZ und zwei Fachgruppen auch nicht in voller Stärke (wenn dann in Teileinheiten, dass müsste aber ein THWler sagen)

    Rettungsdienstlich würde ich die Allgemeine Innere als Fachrichtung weg lassen.

    Der Rest sollte soweit passen.

  • Gut bei dem Gefahrgut und Messtechnik hast du wahrscheinlich recht das, dass eher weniger benötigt wird, aber Atemschutz sehe ich in einem Tunnel jetzt eher mehr als weniger ;) Da könnte man ja auf einen reduzieren dann.

    Ja den Lüfter könnte man wahrscheinlich auch weglassen.

    Beim THW dachte ich einfach, da es sich um eine größere Lage handelt würde es gut passen, daher auch der NEA.

    Aber das ist alles nur ein Vorschlag und zum Glück alles anpassbar :)

  • Würde 5 statt 2 ELW 1 nehmen.

    Zu den Patienten:

    Unfallchirurgie passt.

    Der Rest kann raus...

    Sonst dafür :thumbup:

  • Atemschutz sehe ich in einem Tunnel jetzt eher mehr als weniger

    Wenn es im Tunnel nicht brennt, dann brauche ich dort keinen Atemschutz. Jeder Tunnel hat eine entsprechende Belüftung, die ihn mit Frischluft versorgt.

    Ich bin auch ehrlich: bei einer solchen Lage bin ich froh, wenn ich nicht unter PA Maßnahmen durchführen muss.

    Ich würde dann eher einen GW-A mit 40% nehmen

  • Der Verdienst ist mMn ein bisschen zu wenig eher 8000-10000, ansonsten finde ich den Einsatz gut

    -> dafür

    Der Verdienst wird mittlerweile automatisch per Formel bestimmt, daher muss man sich dazu keine Gedanken mehr machen.

  • Wir hatten 2014 eine Übung unfall im Tunnel gemeinsam mit der Feuerwehr im Landkreis.

    Im Einsatz seitens des THW waren 4 Ortsverbände des THW. Mit 2 ganzen Fachgruppen Elektroversorgung sowie der damaligen Fachgruppe Beleuchtung die zu 99% jetzt in die Fachgruppe N gegangen ist. Aufgabe damals die beiden Tunnelportale zu beleuchten, den Tunnel innen und die Stromversorgung sicherzustellen.

    Ortung (MTW-O und Anh. Hunde) denke ich das sie "Überflüssig" ist

    Also durchaus die NEA200/50 sinnvoll. Die FK allerdings sehe ich als überflüssig. Eher dann einen MTW-TZ dazu für 2 Einsatzabschnitte. In der Regel Schaft das aber au 1 Zugtrupp.

    Ist die Formel öffentlich oder wieder streng geheim? :D

    Staatsgeheimnis - Ich hatte schon mehrmals um Veröffentlichung gebeten sodass wir selber grob rechnen können

    Sollte ich jemals danebengreifen oder einen falschen Ton anschlagen haben, zögert nicht, mich persönlich zu kontaktieren. Ich schätze offene Gespräche und bin immer bereit, Feedback zu empfangen. Bitte meldet euch zuerst per Privatnachricht – und wenn es sein muss, könnt ihr mich danach gerne blockieren.

  • 2x HLF Schiene/RW-Schiene/AB-Schiene

    Ist schon mit enthalten :)

    Ich hätte aber noch ein Vorschlag dazu.

    Könnte man die Betreuung mit reinnehmen ?

    Dann wäre auch die Verpflegung der Einsatzkräfte und der Betroffenen gewährleistet.

  • Stimmt, hab es übersehen :whistling:

    Kein Problem.

    Würde die Betroffenen Anzahl so zwischen 60-100 Leute machen.

    In so einem Zug fahren mehrere Personen mit, von daher wäre das mal ein guter Anfang zu diesem Thema :/

  • auslaufende Betriebsstoffe.

    eher unwahrscheinlich. Zum einen sind die meisten Strecken elektrifiziert und zum anderen sitzt bei den Diesel-Loks der Motor zwischen beiden Führerständen.

    Gebremst wird mit Luft und das Wischwasser ist glaube ich seitlich

    Back to Black

    Co - Admin im Verband Sachsen, Dresden, Osterzgebirge

    Stv. Landesbrandmeister

    Anmelde-Datum: Sonntag, 30. März 2014, 13:44 Uhr

    Technische Daten:

    Name im Spiel: Thomthom
    Windows 10 x64, Firefox (aktuellste Version),

    AMD Ryzen 5 4500 // 8 GB DDR 4 Ram // Nvida Geforce GTX 1080 8 GB

    LSS Manager V4 und V3, Gebäude und Fahrzeugverwalter

  • Hydrauliköl gibt es sogar in E-Loks.

    Kleiner Hinweis zum Thema Lokomotiven.

    E-Loks besitzen zwisch 75 und 260 Liter ÖL, da die Transformatoren Ölgekühlt sind (E-Loks brauchen nur 30 bis 5 kV, in der Oberleitung sind 15 kV)

    Der Antrieb ist rein elektrisch.

    Dieselloks brauchen nicht nur Motoröl. Die meisten Diesellkos sind Diesel-elektrisch angetrieben, besitzen also E-Motoren. Nur kleinere Loks haben noch ein Strömungsgetriebe mit Öl.

    Nur dieselgetriebene Triebzüge sind fast Ölfrei, haben also nur Öl für eventuelle Verbrennungsmotoren und Schmieröle. Der Antrieb erfolgt wie bei elektrischen Triebzügen, über E-Motoren.

    Zum einen sind die meisten Strecken elektrifiziert und zum anderen sitzt bei den Diesel-Loks der Motor zwischen beiden Führerständen.

    Zwischen den Drehgestellen sitzt noch der Dieseltank, der mehrere Liter Diesel fast. Der Tank ist so stabil, wie beim LKW/PKW, also nicht sehr stabil. Dann kommen noch Kühlflüssigkeit für den Dieselmotor zu, was nochmals etwa 80 Liter macht. Zum Schluß noch das Motoröl. Aluminiumblöcke reißen beim Aufprall sehr gern. Beim modernen IDE (ab ICE 3 und ICE T) gibt es keine rienen Triebwagen, sondern die Komponenten verteilen sich im gesamten Zug: Triebkopf, Motorwagen, Transfomatorenwagen, Steuerwagen. Die Transformatorenwagen haben um die 200 Liter Kühleröl.

    Daher wäre ein GW-Öl durchaus erforderlich.

    3 Mal editiert, zuletzt von Tatra (16. Februar 2025 um 10:43)